Viel nackte Haut am Rande der Pariser Fashion Week

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Quelle: Flickr

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Nicht immer dreht es sich um Kleidung, die gleich auf den ersten Blick und für jeden sichtbar ist. Auf der größten Unterwäsche- Schau Europas in Paris wurde das gezeigt, was normalerweise nur wenige Menschen zu sehen bekommen. Auf den Laufstegen der insgesamt 500 vertretenden Marken ging es unter anderem heiß her. Die Dessous- Designer zeigten verspielte, raffinierte und sinnliche Zwei- und Einteiler.

Auf der jährlich stattfindenden Salon International de la Lingerie durfte natürlich keinesfalls Chanel fehlen. Das französische Luxuslabel verzauberte die Zuschauer mit dem unverwechselbaren Sinn für Klassik und Eleganz. Nicht nur delikate Unterwäsche wurde in Szene gesetzt, ebenso wurden Strumpfhosen, Nachtwäsche, Bademode und Heimtextilien präsentiert. Die Aussteller verwiesen auf den Trend der Diskretion. Die Antwort auf schickes Untendrunter heißt nicht, wie in den letzten Jahren, Bling Bling, sondern gemütliche Intimität und puristische Sinnlichkeit. Unterwäsche soll wieder zur privaten Angelegenheit verkörpert werden. Der Fokus wird auf die Harmonie mit ihren kleinen Geheimnissen gelegt.

Das Wohlfühlen in seiner eigenen Haut soll durch bequeme Wäsche unterstrichen werden. Aus diesem Grund fiel auch oft Redewendung „slow fashion“.  Das hört sich doch perfekt für ein verschneites Winterwochenende an. Im Bett mit der Nachtwäsche kuscheln!

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