Speziell in der heutigen Gesellschaft ist der eigene Auftritt und das eigene Verhalten sehr wichtig. Sich modisch zu geben, zu kleiden und dementsprechend auch zu präsentieren ist dabei etwas, ohne dem es im Grunde genommen gar nicht mehr geht, denn besonders in der Arbeitswelt oder aber auch beim Ausgehen und Kennenlernen neuer Menschen ist der erste Eindruck doch immer auch der jeweiligen Optik geschuldet und sehr stark hiervon beeinflusst. Ob diese Entwicklung Gut oder Schlecht ist kann und soll an dieser Stelle nicht bewertet werden, jedoch ist auffällig das Mode inzwischen nicht mehr nur den Bereich der Bekleidung und Accessoires in Beschlag genommen hat, sondern in den unterschiedlichsten Bereichen Fuß fassen konnte.
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Auch die eigene Ernährung gehört hierzu. Ob das Kochen am eigenen Herd, das Bestellen beim Lieferdienst oder aber das Ausgehen und Genießen in einem tollen Restaurant – der kulinarische Genuss ist eine wirkliche Mode geworden, der sich Jung und Alt gleichermaßen nicht verschließen können und wollen. Das Internet spielt dabei eine wichtige Rolle, denn gerade beim eigenen Kochen ist der Zugang zu Rezepten, den richtigen Kochutensilien sowie den passenden Gewürzen und Lebensmitteln einfacher geworden. Safran, Wasabi oder argentinisches Rind sowie norwegischer Wildlachs können in bester Qualität bestellt und anschließend verarbeitet werden, weshalb immer öfter auch hinter dem eigenen Herd dem angesagten Kochtrend gefolgt wird. Die entsprechenden Shops werden dabei oft mit dem Slogan – direkt hier online bestellen – was eine einfache Bedienung und den reibungslosen Ablauf sicherstellt.
In Mode ist aber natürlich auch der Besuch im Restaurant. Dabei wird das Zusammenspiel aus den Modetrends beim Kochen und der Bekleidung sehr deutlich. Immer öfter handelt es sich um eine sehr elegante und warmherzige Atmosphäre, weshalb entsprechend elegante Kleidung von Mann und Frau hierzu getragen wird.
Genau dieses Zusammenspiel zeigt den Modetrend Essen doch sehr deutlich und vereinfacht diesen zugleich auch etwas.
Hugo Cabret zählt schon seit Jahren zu den beliebten Kinder Romanen, die abends gern als Gute- Nacht-Geschichte vorgelesen wird. Der kleine Halbwaise Hugo lebt mit seinem Vater im Paris der 30er Jahre und entdeckt auf dem Dachboden eines Museums einen mysteriösen Apparat. Sein Vater, ein fingerfertiger Uhrenmacher und im Herzen selbst noch ein Kind, möchte dieses Gerät unbedingt wieder in Gang setzen. Tragischer Weise kommt der Vater ums Leben, wodurch sich fortan der Junge um die Ingangsetzung der Maschine kümmern will.
Sein neues Zuhause wird der Bahnhof, einem Ort, an dem sich die verschiedensten Menschen aufhalten und der kleine Hugo Freunde kennenlernt. Er steht allerdings unter ständiger Beobachtung des Bahnhofswährters, der von Sacha Baron Cohen gespielt wird und vielen besser unter seinem Alter Ego Borat bekannt ist. Es findet eine Reise in eine zauberhafte Welt statt, die ihre Zuschauer schnell in einen kindlichen Bann fesselt. Es wird aber auch eine Hommage an das Kino selbst erzählt und wie die bewegten Bilder die Menschen zuerst Schrecken und anschließend in Faszination versetzten. An einigen Szenen wurden bekannte Bilder und berühmte Momente in den Film eingearbeitet.
Die hochkarätige Besetzung wird bis die kleinsten Nebenrollen verwirklicht. Wahrscheinlich konnte der Regisseur Martin Scorsese seine Beziehungen und guten Ruf spielen lassen, um an die Spitzen- Schauspieler zu gelangen. Der liebenswerte Film strahlt einen unglaublichen Charme aus. Was mir daran weniger gefällt, dass wieder ein 3D Schinken daraus gemacht wurde. Ich brauche bei einem fabelhaften Streifen, der eine wunderbare Geschichte erzählt, keine 3D Effekte. Die visuelle Darbietung ist allerdings vom feinsten. Daher stimmt die Mischung aus zauberhafter Story und erstklassiger Inszenierung- absolut sehenswert!
Angefangen hat sie mit kleineren Rollen. Ihr erstes festes Engagement hat sie als die Rolle von „Jen“ in der Teenie Serie Dawson’s Creek bekommen. Damals hatte sie nicht viele Fans, da die Mehrheit lieber „Joey Potter“, gespielt von Katie Holmes, an der Seite von „Dawson“ gesehen hätte. Die Rede ist von Michelle Williams. Jetzt steht sie nicht mehr im Schatten von Frau Holmes und hat ihren eigenen Weg gefunden.
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In den letzten Jahren war Michelle durch den mysteriösen Tod ihres australischen Ehemanns Heath Ledger in den Schlagzeilen. Als eine zerbrechliche, alleinerziehende Mutter wurde sie abgelichtet. Dieses Bild stimmt ganz und gar nicht mehr mit ihrem heutigen Auftreten überein. Die Rolle der Marylin Monroe macht sie bestimmt sogar unsterblich. Denn die Nachfrage um ihre Person stieg exponentiell an. Sie glänzte auf den Titelblättern der Vogue und tänzelt über den Roten Teppich, als wäre es ihr angeboren.
Der Stil einer erwachsengewordenen Filmdiva steht ihr unbeschreiblich gut. Dieses neue Image hat auch die alten reißerischen Geschichten über Heath aus der Erinnerung verschwinden lassen. Ein neuer Star ist geboren und bleibt hoffentlich lange Bestandteil des Schauspielhimmels!
Viele Frauen können es nicht erwarten so schnell wie möglich unter die Haube zu kommen. In diesem Jahr könnte es zu einem wahren Auflauf vor den Standesämtern kommen. Allerdings nur an einem ganz speziellen Datum. Der 12. und der 20. Dezember 2012 werden mit größter Wahrscheinlichkeit zu den heiratsfreudigsten Tagen in diesem Jahr auserkoren wie in der Vergangenheit der 9. September 2009 oder der 10. Oktober 2010. Sobald frau dann endlich vor dem Altar steht, bekommt sie kalte Füße.
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Dass Drew Barrymore einen Rückzieher machen wird, ist zu bezweifeln. Die Hollywoodschauspielerin hat in Sachen Hochzeit schon einige Erfahrungen. Bereits zum dritten Mal wurde Drew die Frage aller Fragen gestellt. Vor kurzem hat Will Kopelman den Mut gefunden, Frau Barrymore einen Antrag zu machen. Über den Verlobungsring lässt sich auch nicht meckern. Der Vierkaräter veranlasst die Schauspielerin auf keinen Fall sich zu beklagen. Allerdings muss sie sich erst an den extravaganten Klunker an ihrem Finger gewöhnen. Denn Kopelman hat sich bei der Wahl des Rings nicht lumpen lassen und sowohl Geschmack als auch Geberlaune bewiesen.
Zur Routine sollte allerdings eine Heirat nicht werden. Hinsichtlich solch eines Entschluss, sollte man sich im Vorfeld überlegen, wen man zum Ehemann oder zur Ehefrau nimmt. Teurer Ring hin oder her, die Hauptsache ist eine ehrliche Intention.
Weihnachten haben wir eben erst hinter uns gebracht, steht uns bald der Valentinstag bevor. Als Frau greift man dann gern in die Socken und Unterwäsche Schublade, wenn es denn sein muss. Seit gestern macht David Beckham mit seiner neuen Unterwäsche Kampagne bei H&M auf sich aufmerksam. Vielleicht wäre das auch ein Geschenk für den Göttergatten? David sitzen die von ihm entworfenen Unterhosen wahrlich gut. Die Werbeplakate finden wir Frauen hingegen umso besser.
Der britische Fußballprofi wirbt nämlich halb nackt für seine Kreationen. Da können wir Damen den Beckham in seiner vollen Pracht mit allen Tattoos betrachten. In einige Tagen ist auch ein ganz besonderer PR Coup geplant: das 30- sekündige Werbevideo wird beim Super Bowl am 5. Februar ausgestrahlt und erreicht somit besonders viele Zuschauer. In Deutschland hingegen wurde ein viel größerer Ansturm auf die Kollektion erwartet, als er gestern stattgefunden hat. Vermutlich wollen wir alle nur halbe nackte Körper begutachten, als sie mit schnöder Unterwäsche einzukleiden. Die Herrenslips zeugen nämlich nicht gerade von Modebewusstsein. Ein Hingucker bleiben sie Buxen also nur bei Herrn Beckham.
Der Clip an sich ist trotzdem sehr sehenswert und wird musikalisch vom 64er Hit „Dont let me be misunderstood“ untermalt. Vielleicht inspiriert der Spot auch zu einer neuen CD oder einer Eintrittskarte für ein Fußballspiel.
Über unterschiedliche Geschmäcker lässt sich bekannter Weise streiten. Jedoch entscheidet oft die Mehrheit über Top oder Flop, Hot or Not. Wie jedes Jahr werden aus diesem Grund von einer Jury des GQ Magazins die Männer gekürt, die den besten Kleidungsstil an den Tag legen. Eine Kuriosität hat sich in die Hitliste auch eingeschleust: Bisher befand sich Prinz William stets auf der Liste der 50 bestangezogenen Männer des jeweiligen Jahres. Heuer hat er es im Gegensatz zu seinem Vater und kleinen Bruder Harry nicht geschafft.
Der royale Harry musste zwar einige Ränge abgeben, steht aber immer noch auf Platz 25 statt fünf. Charles hat es haarscharf noch auf den letzten Platz verschafft. Das hat er wohl dem Jurymitglied Donatella Versace zu verdanken. Die Designerin schätzt das Bild des perfekten britischen Gentlemans, das Prinz Charles mit einer Leichtigkeit verkörpert.
Der erste Platz und somit der Inhaber des Titels als bestgekleideter Mann geht an den Rapper Tinie Tempah. Für manche unbekannt, für andere wiederum gilt er als Gott. Eines ist allerdings ganz sicher: der Bursche hat Stil!
Ständig und überall suche ich meine Schuhe in der Wohnung. In einen haushaltsüblichen Schuhschrank passen meine Stiefel, Pumps und Sandalen schon lange nicht mehr. Des Öfteren habe ich auch schon Gäste verdächtig, meine Treter heimlich mitgenommen zu haben oder mit ihrem Paar verwechselt zu haben. Natürlich lag es jedes Mal an meiner Schusseligkeit als ich unter dem Bett fündig wurde.
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Ganz sicher allerdings handelte es sich um einen Diebstahl, als der größte Holzschuh der Niederlande entwendet wurde. Die Beamten der Polizei hielten die Meldung für einen schlechten Witz. Zu bemerken ist, dass der Clog über eine Länge von vier Metern misst und fast zwei Tonnen wiegt. Da kommt man schon ins Stutzen, vor allem weil der Transport aus dem Dorf Enter vollkommen unbemerkt stattfand. Die Diebe sind bislang auch noch unbekannt. Dabei stellt man sich die Frage, wie lange ein vier Meter Schuh unentdeckt bleiben kann.
Dieses Szenario muss man sich einmal bildhaft vorstellen. Um wie viele Täter handelt es sich wohl? Oder wurde gar ein Kran verwendet? Es bleibt spannend, wo der Holzlatsche wieder gesichtet wird. Zum Glück kann mir das nicht passieren, ich besitze keine Riesen- Clogs
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