Wie jede Frau liebe ich es, shoppen zu gehen. Für mich ist das ein richtiges Ritual: Ich rufe meine beste Freundin an und wir gehen erstmal in Ruhe einen Kaffee trinken und plaudern über dies und das. Dann gehen wir von Geschäft zu Geschäft, probieren unterschiedliche Sachen an und beraten uns gegenseitig. Und wie toll ist es denn, wenn man zwischen den ganzen Klamotten ein super Schnäppchen entdeckt?! Nach ein paar Stunden beenden wir unsere ausgiebige Shoppingtour mit einem leckeren Essen, meistens bei unserem Lieblingsitaliener. Neben einer leckeren Pizza gibt’s natürlich auch ein Glas Wein. Und wir können nochmal in Ruhe unsere Frauengespräche führen.
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Aber ich bestelle auch ganz gerne mal im Internet. Damit daraus auch so eine Art Ritual entsteht, habe ich neulich mit meinen Mädels einen Shopping-Abend bei mir zu Hause gemacht. Natürlich mit viel Prosecco und unterschiedlichen Leckereien. Und wir hatten echt richtig Spaß. Shoppen im Internet ist zwar wirklich anders, aber macht genauso viel Spaß wie in der Offline-Welt. Außerdem bietet es viele Vorteile – man hat eine sehr große Auswahl, die Preise sind oft unschlagbar und man stößt auch immer wieder mal auf Vergünstigungen.
Meinen Mädels hat der Abend super gefallen – Fortsetzung folgt auf jeden Fall!
Natürlich kann man dem schnellen Altern in der Tat vorbeugen. Menschen, die weder Rauchen noch sich ungesund ernähren, leben gesünder und strahlen das auch aus. Zusätzlich sollte man nicht unnütz sein Gesicht mit Make up zukleben und die Haut atmen lassen. Allerdings sind in dieser Saison Falten absolut angesagt und keiner will ihnen entfliehen. Unumstritten werden nicht die Krähenfüße im Gesicht bevorzugt, sonder die im Winde wehenden Falten im Kleid oder im Rock.
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Da die Wörter Faltenrock und Faltenkleider etwas antiquiert sind, gibt man dem Ganzen einfach einen französischen Namen und sagt dazu Plissee! 2012 steht die Frühlingsmode unter dem Bann der luftigen Plisseekleidung. Das kommt nicht von ungefähr, sondern liegt auch an dem hervorragendem Mittel zum Figur betonen. Die fallenden Schnitte können wunderbar die kleinen Unebenheiten der Silhouette vertuschen. Der weibliche Gang wird von der Wellenbewegung der Falten beflügelt und lässt so manchen Mann mit Sicherheit hinterher pfeifen. Um von dem nachgesagten Oma- Look wegzukommen, gibt es einige Tipps und Tricks. Da der Faltenrock eher weit fällt, sollte Kontraste eingegangen werden mit einem enganliegenden Oberteil. Das Plisseeoutfit kann sogar auch sportlich ausfallen. Man nehme einen taillierten Faltenrock und ein T- Shirt mit einem witzigen Print darauf, welches etwas größer ausfallen sollte. Das Shirt wird seitlich in der Taille geknotet und kann auch leger über die Schulter fallen.
Wer eher zum Kleid tendiert, sollte zur Baby Doll Variante greifen. Dieses Outfit ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Wer zu ausladenden Hüften neigt, sollte darauf eher verzichten. Ebenfalls wirkt dieser Look sehr verspielt und können nur die wahren Mädchen unter uns mit Hingabe tragen
Ich muss hier mal ein kleines Geständnis ablegen: Ich liebe Werbung. Nicht jede Art von Werbung, das sollte klar sein. Aber gerade die kleinen und kurzen Spots im Fernsehen, oder besser auf großer Leinwand im Kino, haben es mir angetan. Manchmal, wenn ich aus mir unbekannten Gründen im Kinosessel hocke und auf einen uninteressanten Film warte, ist die Vorfreude auf die Werbung und die Trailer größer als auf den Film selbst. Klingt merkwürdig? Mag sein, aber jeder sollte doch seine Ecken und Kanten haben.
Warum erzähl ich das? Gestern Abend verbrachte ich wieder wertvolle Lebenszeit auf YouTube und habe den Jeans Style Spot von Esprit entdeckt. Klasse Spot, der sofort gute Laune verbreitet, fragt mich nicht wie. Jedenfalls hat er mir so gut gefallen, dass ich mich gleich gestern Abend noch an diesen Text gesetzt habe.
Was ist im Spot zu sehen? Ein großer Park, eine Gruppe junger Frauen und Männer, die zu der Musik im Spot tanzen. Klingt gewöhnlich? Das ist es vielleicht, aber auf eine interessante Art und Weise. Schaut es euch einfach an.
Und wie viele von euch konnte der Spot überzeugen? Also ich muss zugeben, nach dem Spot hab ich erst mal ein wenig im Netz recherchiert. Als kleiner Tipp für alle, denen es so geht wie mir: Hier findet ihr passende Gutscheine.
Die Berliner Fashion Week ist ja nun schon seit ein paar Wochen vorbei, aber deshalb steht in der Welt der Mode noch lange nicht alles still. Es wird weitergereist und weiterpräsentiert. Nach Berlin kam Kopenhagen, wo sich die Modewelt vom 1. bis 5. Februar tummelte und Modefirmen wie Vero Moda, Peter Jensen und viele weitere die kommenden Trends präsentierte. Dann ging es noch weiter in den Norden und Stockholm und Oslo folgten. Vom 6. bis 12. Februar waren alle Modeaugen sowohl auf die schwedische als auch auf die norwegische Hauptstadt gerichtet.
Man war gespannt auf die neuen Trends von Filippa K, Whyred und anderen namenhaften schwedischen Labels, die sich nun schon seit längerem auf dem internationalen Markt bewiesen haben und die wissen, wie man Mode erfolgreich designt und Kunden glücklich macht. Aber nicht nur alte Glanzlichter konnte man bestaunen, auch junge frische talentierte Gesichter zeigten ihr Können. Ganze dreißig Labels insgesamt zeigten auf der Stockholm Fashion Week in diesem Jahr, was sie zu bieten hatten und führten vor, in welchen Klamotten man sich kommenden Herbst und Winter zeigen kann.
Wenn man aber nicht nur Mode aus Schweden mag, sondern auch den einen oder anderen Krimi klasse findet, konnte man sich besonders über die Eröffnung freuen. Die Stockholm Fashion Week wurde in ihrem 13. Jahr von keinem anderen als der Schauspielerin Noomi Rapace eröffnet, die man in Deutschland vor allem aus der Millenium-Trilogie kennt. Die Streifen wurden unter den Romanvorlagen von Stieg Larsson verfilmt, die international sehr erfolgreich waren und ein Millionenpublikum begeistern. Schweden hat, wie man sieht, also viel zu bieten und Stockholm ist als Modestadt schon lange kein Geheimtipp mehr. Genau wie in Mailand und Paris, kann man in der schwedischen Hauptstadt wunderbar shoppen und sich die aktuellen Trends der Mode für den eigenen Kleiderschrank besorgen.
Heute ist es endlich wieder so weit, die neue Staffel „Germanys next Topmodel“ by Heidi Klum startet heute Abend. Viele haben auf diesen Moment schon lange hin gefiebert. Man kann es kaum erwarten, all den jungen und hübschen Mädels zuzusehen, wie sie sich versuchen, gegen die anderen Konkurrentinnen durchzusetzen. Es wird mal wieder spannend, vor allem sind auch diesmal wieder neue, sowie auch alte Gesichter zu sehen.
So auch Malek. Die inzwischen 20-jährige musste letztes Jahr vorerst ausscheiden, da die Ärzte bei ihr Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert hatten. Doch Heidi Klum versicherte Malek schon bei ihrem Aus, dass ihr in diesem Jahr alle Türen offen stünden. So bekam Malek auch automatisch die sogenannte „Wildcard“, sodass sie automatisch in der Top 50 und mit ihr Top 51 ist. Mit acht Chemotherapien und 17 Bestrahlungen hat Malek nun endlich ihre schwere Krankheit überstanden. Nicht nur Malek selbst freut sich natürlich über ihr Comeback bei Germanys next Topmodel, auch Heidi Klum ist gespannt auf das Wiedersehen.
Aber nicht nur das macht die neue Staffel jetzt schon spannend, denn auch Sarah-Anessa Hitzschke ist dieses Jahr dabei. Die 18-jährige versuchte ihr Glück schon Anfang 2011 bei der Wahl zur Miss Niedersachsen – und sie belegte den 2. Platz. Zudem sieht sie der GNTP-Gewinnerin 2011 Jana Beller sehr ähnlich. So stehen ihre Chancen wirklich gut, um viele Runden weiter zu kommen. Ein Fashionblog muss schließlich immer auf dem aktuellen Stand sein und muss auch weiterhin über die neue Staffel von Germanys next Topmodel informieren – viel Spaß!
Speziell in der heutigen Gesellschaft ist der eigene Auftritt und das eigene Verhalten sehr wichtig. Sich modisch zu geben, zu kleiden und dementsprechend auch zu präsentieren ist dabei etwas, ohne dem es im Grunde genommen gar nicht mehr geht, denn besonders in der Arbeitswelt oder aber auch beim Ausgehen und Kennenlernen neuer Menschen ist der erste Eindruck doch immer auch der jeweiligen Optik geschuldet und sehr stark hiervon beeinflusst. Ob diese Entwicklung Gut oder Schlecht ist kann und soll an dieser Stelle nicht bewertet werden, jedoch ist auffällig das Mode inzwischen nicht mehr nur den Bereich der Bekleidung und Accessoires in Beschlag genommen hat, sondern in den unterschiedlichsten Bereichen Fuß fassen konnte.
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Auch die eigene Ernährung gehört hierzu. Ob das Kochen am eigenen Herd, das Bestellen beim Lieferdienst oder aber das Ausgehen und Genießen in einem tollen Restaurant – der kulinarische Genuss ist eine wirkliche Mode geworden, der sich Jung und Alt gleichermaßen nicht verschließen können und wollen. Das Internet spielt dabei eine wichtige Rolle, denn gerade beim eigenen Kochen ist der Zugang zu Rezepten, den richtigen Kochutensilien sowie den passenden Gewürzen und Lebensmitteln einfacher geworden. Safran, Wasabi oder argentinisches Rind sowie norwegischer Wildlachs können in bester Qualität bestellt und anschließend verarbeitet werden, weshalb immer öfter auch hinter dem eigenen Herd dem angesagten Kochtrend gefolgt wird. Die entsprechenden Shops werden dabei oft mit dem Slogan – direkt hier online bestellen – was eine einfache Bedienung und den reibungslosen Ablauf sicherstellt.
In Mode ist aber natürlich auch der Besuch im Restaurant. Dabei wird das Zusammenspiel aus den Modetrends beim Kochen und der Bekleidung sehr deutlich. Immer öfter handelt es sich um eine sehr elegante und warmherzige Atmosphäre, weshalb entsprechend elegante Kleidung von Mann und Frau hierzu getragen wird.
Genau dieses Zusammenspiel zeigt den Modetrend Essen doch sehr deutlich und vereinfacht diesen zugleich auch etwas.
Sobald der Winter uns den Rücken kehrt, kann man sich auch immer von einem Paar Schuhe verabschieden. Denn wer sich während den Schnee- und Eistagen nicht um seine Winterstiefel kümmert, muss sich wohl oder übel von den Tretern trennen. Es ist nämlich allseits bekannt, dass das Ausrutschen auf dem Eis durch Salz und Kieselsteinstreuen verhindert werden soll. Ohne Zweifel greift das unsere schicken Winter Latschen ungemein an und lässt das schöne Leder porös werden und reißen.
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Zumindest hinterlässt die Antirutschmaßnahme unschöne Flecken auf unserer Fußbekleidung. Hässliche Salzränder setzen sich vor allem auf schwarzen Schuhen ab und sind nicht ganz so leicht wieder wegzubekommen. Am besten beugt man solchen Ursachen vor und schützt seine Stiefel und Schuhe präventiv vor den winterlichen Wetterverhältnissen. Um das Leder weniger anfällig für solche Wasserflecken auszurüsten, fettet man das Material einmal im Jahr ordentlich ein. So bleibt der Oberstoff geschmeidig und hat lange Freude an seinen Schuhen.
Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass die kleinen Steinchen auch in den Latschen geraten. Davor schützt nur ein hoher Stiefelschaft. Aber keine Sorge, zum Glück liegt man mit einem extrem langen Stiefel total im Trend.
Hugo Cabret zählt schon seit Jahren zu den beliebten Kinder Romanen, die abends gern als Gute- Nacht-Geschichte vorgelesen wird. Der kleine Halbwaise Hugo lebt mit seinem Vater im Paris der 30er Jahre und entdeckt auf dem Dachboden eines Museums einen mysteriösen Apparat. Sein Vater, ein fingerfertiger Uhrenmacher und im Herzen selbst noch ein Kind, möchte dieses Gerät unbedingt wieder in Gang setzen. Tragischer Weise kommt der Vater ums Leben, wodurch sich fortan der Junge um die Ingangsetzung der Maschine kümmern will.
Sein neues Zuhause wird der Bahnhof, einem Ort, an dem sich die verschiedensten Menschen aufhalten und der kleine Hugo Freunde kennenlernt. Er steht allerdings unter ständiger Beobachtung des Bahnhofswährters, der von Sacha Baron Cohen gespielt wird und vielen besser unter seinem Alter Ego Borat bekannt ist. Es findet eine Reise in eine zauberhafte Welt statt, die ihre Zuschauer schnell in einen kindlichen Bann fesselt. Es wird aber auch eine Hommage an das Kino selbst erzählt und wie die bewegten Bilder die Menschen zuerst Schrecken und anschließend in Faszination versetzten. An einigen Szenen wurden bekannte Bilder und berühmte Momente in den Film eingearbeitet.
Die hochkarätige Besetzung wird bis die kleinsten Nebenrollen verwirklicht. Wahrscheinlich konnte der Regisseur Martin Scorsese seine Beziehungen und guten Ruf spielen lassen, um an die Spitzen- Schauspieler zu gelangen. Der liebenswerte Film strahlt einen unglaublichen Charme aus. Was mir daran weniger gefällt, dass wieder ein 3D Schinken daraus gemacht wurde. Ich brauche bei einem fabelhaften Streifen, der eine wunderbare Geschichte erzählt, keine 3D Effekte. Die visuelle Darbietung ist allerdings vom feinsten. Daher stimmt die Mischung aus zauberhafter Story und erstklassiger Inszenierung- absolut sehenswert!
Früher diente Kleidung nur dem Schutz vor Kälte und anderen Gefahren. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich der Trend von Status Symbolen. Mit dem äußeren Auftreten konnte der Stand und Rang vertreten werden. Einige Farben beispielweise waren nur ganz speziellen Personen vorbehalten. Nicht ohne Grund existieren Namen von Farben wie Royalblau und Königsblau. Ebenso galt Rot nur für eine sehr edle Farbe, die nur der Adel trug. Der Färbevorgang war nämlich sehr teuer, da die Pigmente, die dafür benötigt wurden, sehr selten und aufwendig zu extrahieren waren.
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Heute hingegen stehen Kleidungsstücken für den Ausdruck der Individualität. Natürlich existieren noch heute prestigeträchtige Outfits, die nur zu gewissen Anlässen getragen werden. Allerdings geht es immer mehr darum, mit seinem Stil zu zeigen, wie man sich fühlt und welche Meinung man vertritt. Kleidung wurde immer politischer. Vor allem ist die Punkszene bekannt für die rebellischen Designs. Davon einmal abgesehen, stoß ich auf eine interessante Aussage des Modeschöpfers Alber Elbaz. Er ist der Meinung, dass Stil bereits in die Wiege gelegt wird. Das Bewusstsein für Mode ist sozusagen ein Talent. Aus diesem Grund spiegelt die Kleidung für ihn die Seele wider.
Ob das der Wirklichkeit entspricht, liegt im Auge des Betrachters. Der Sinn für Fashion ist keine Gabe, sondern eher eine Auslegung von Interesse oder Nicht- Interesse. Man kann Mode als eine Art Hobby ansehen. Entweder man lebt sein Hobby oder macht es zu seinem Beruf.
Angefangen hat sie mit kleineren Rollen. Ihr erstes festes Engagement hat sie als die Rolle von „Jen“ in der Teenie Serie Dawson’s Creek bekommen. Damals hatte sie nicht viele Fans, da die Mehrheit lieber „Joey Potter“, gespielt von Katie Holmes, an der Seite von „Dawson“ gesehen hätte. Die Rede ist von Michelle Williams. Jetzt steht sie nicht mehr im Schatten von Frau Holmes und hat ihren eigenen Weg gefunden.
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In den letzten Jahren war Michelle durch den mysteriösen Tod ihres australischen Ehemanns Heath Ledger in den Schlagzeilen. Als eine zerbrechliche, alleinerziehende Mutter wurde sie abgelichtet. Dieses Bild stimmt ganz und gar nicht mehr mit ihrem heutigen Auftreten überein. Die Rolle der Marylin Monroe macht sie bestimmt sogar unsterblich. Denn die Nachfrage um ihre Person stieg exponentiell an. Sie glänzte auf den Titelblättern der Vogue und tänzelt über den Roten Teppich, als wäre es ihr angeboren.
Der Stil einer erwachsengewordenen Filmdiva steht ihr unbeschreiblich gut. Dieses neue Image hat auch die alten reißerischen Geschichten über Heath aus der Erinnerung verschwinden lassen. Ein neuer Star ist geboren und bleibt hoffentlich lange Bestandteil des Schauspielhimmels!
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