Stoff zum Träumen

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… braucht jeder, im übertragenen als auch im wörtlichen Sinn. Vor allem im Schlafzimmer, denn dies ist der Ort, an dem die meisten Träume geboren werden. Die wenigsten sind sich bewusst, mit wie viel Stoff sie sich beim Schlafen umgeben. Nur als Beispiel: das Negligé, die Bettwäsche, der Bezug der Matratzen, leichte oder verdunkelnde Gardinenstoffe und vielleicht auch eine Gardinen oder ein Vorhang am Himmelbett.

Die Qualität und das Design dieser Stoffe kann durchaus mit darüber entscheiden, wie schön oder auch schrecklich wir in der Nacht träumen. Sie können das Ambiente und das Klima im Raum stark beeinflussen, aufregend oder beruhigend wirken, einen zum Schwitzen bringen oder für Erfrischung sorgen. Modische Stoffe werden heutzutage nicht nur mit dem Auge gewählt, sondern auch nach ihren versteckten Eigenschaften. Lassen sie sich leicht pflegen, sind sie freundlich zur Haut, schützen gut vor Licht, Wärme oder Kälte und eignen sie sich eventuell auch für Allergiker?

Die Ansprüche und Geschmäcker sind so zahlreich und unterschiedlich wie unsere Träume, doch es gibt kaum einen Wunsch, den man mit Stoffen und Geweben nicht umsetzen kann. Von verführerischer Romantik mit hauchzarten Gardinenstoffen über mediterranes Flair leuchtender Markisenstoffe bis hin zu Verdunklungsstoffen moderner Cosiflor Plissee Rollos, die es ermöglichen mit einer Filmleinwand im Wohnzimmer in echter Kinoatmosphäre weiteren Stoff zum Träumen zu genießen.

Wie wichtig schöne Stoffe in unserem Leben sind, würde man sicherlich erst bemerken, wenn sie plötzlich fehlen würden. Nackt und farblos, ungemütlich und unpersönlich wirkte jeder Raum, der aller Stofflichkeit entbehrt. Deshalb fühlen wir uns von schönen Stoffen angezogen – auch wieder im wörtlichen und übertragenen Sinn – bewundern ihre Farben und Muster, genießen ihre glatte oder kuschelige Weichheit und verändern damit nach Lust, Laune und Trend die Umgebung und machen unsere Wohnträume wahr.

Was Schuhe uns verraten können

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Über Schuhe lässt sich ja allerhand auch über den Charakter des Menschen herausfinden. Also, wenn ich meine Eltern, Geschwister oder Freunde besuche, die allesamt – aber natürlich jeder woanders – in ziemlich großen Mehretagenhäusern wohnen, nehme ich immer lieber die Treppe anstatt des Fahrstuhles. Ja, ok, das ist auch gesund, aber ich interessiere mich eher für die Schuhe, die vor jeder Wohnungstür geparkt sind. Daran – und auch in Verbindung mit dem Abtreter -  erkennt man ziemlich genau, was für Leute noch in dem Haus wohnen.

In dem Haus, in dem auch meine Eltern eine Wohnung haben, leben fast nur ältere Leutchen. Das erkennt man schon von weitem an den klassischen Gardinenstoffen. Im Treppenhaus muss ich immer schmunzeln, denn die lassen nicht nur ihre Straßenschuhe vor der Wohnungstür stehen, sondern auch ihre Hausschuhe, wenn sie das Haus verlassen. So brauchen sie keinen einzigen Schritt in Socken zu machen. Hier stehen alle Schuhe immer sauber geputzt und in Reih und Glied. Viele haben sich leider schon kleine Schuhschränke vor die Wohnungstür gestellt, so dass meine Neugierde immer häufiger enttäuscht wird.

Meine Geschwister leben in einer  richtig schick modernisierten Altbauwohnung, mit großer Dachterrasse und Balkon Sichtschutz aus Markisenstoffen. Alle Bewohner des Hauses scheinen keine Schuhe zu haben, oder jedenfalls lässt sie keiner draußen stehen. Das kann ein Zeichen mangelnden Sauberkeitssinns sein aber auch dafür, dass sie alle ziemlich gute und teure Schuhe haben. Nur in der ersten Etage, wo eine Familie mit 3 Kindern lebt, stapeln sich vor der Wohnungstür die Kinderschuhe, so dass man manchmal drübersteigen muss um vorbeizukommen.

Am interessantesten aber ist es im Haus meiner Freundin. Unter ihr wohnt eine relativ unauffällige Dame, die aber sehr häufig Herrenbesuch bekommt. Außer in der Küche hat sie an jedem Fenster Cosiflor Faltstores angebracht, damit ja keiner sieht, was sie so treibt. Jedenfalls stehen jeden Tag andere Männerschuhe vor der Wohnungstür. Und einmal hat sie gesehen, dass ein Besucher vor der Tür auch gleich noch seine Hose ausziehen wollte, nachdem er seine Schuhe abgestellt hatte. Also wirklich.

Na, ich jedenfalls lasse nie meine Schuhe vor der Wohnungstür stehen. Erstens wäre es mir viel zur riskant, weil Hinz und Kunz an meiner Tür vorbeikommt, und außerdem möchte ich nicht, dass jemand von meinen Schuhen auf meinen Charakter schließt.

Frauen und Schuhe – bereits von Geburt an unzertrennlich

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Schwarze Pumps, rosa Ballerinas, farbenfrohe Peeptoes, klassische Chucks, kniehohe Stiefel oder doch lieber die sportlichen Sneaker? Jede Frau hat ihre eigenen Vorlieben und ihren eigenen Trend, den sie lebt. Ich zum Beispiel bevorzuge eher Ballerinas und Chucks, da hier die “Hinfallgefahr” am niedrigsten gehalten ist. Am liebsten mache ich einen großen Bogen um Schuhe mit hohen Absätzen, welche bei meiner kleinen Körpergröße eigentlich hilfreich sein könnten, etwas größer zu wirken. Tja, da muss ich doch noch lernen, wie man richtig darin läuft, denn ich möchte nicht mein ganzes Leben lang als kleiner Zwerg herum laufen.

Manche Frauen haben den Drang, viele und schöne Schuhe zu besitzen. Es macht sie einfach glücklich, eine riesige Auswahl an modischen Schuhen zu haben. Manche sehen dies als krank an, doch ich persönlich finde, dass es einfach ein teures Hobby ist. Ich liebe auch Schuhe und kaufe zu gern ein. Man kann keine Frau von Pumps und Co trennen, das liegt in der Natur der Frau.

Schon am Anfang unseres Lebens haben wir, neben dem Essen und Trinken lernen, die große Aufgabe, in unseren Babyschuhen richtig Laufen zu lernen. Ja, Schuhe gehören schon früh zum Leben dazu und sind ständige Begleiter. Schuhe sind heutzutage gar nicht mehr weg zu denken. Ich frage mich, wie wohl die Urzeitmenschen ohne Chucks leben konnten? Das könnte ich nicht mehr.

Das Laufen lernen ist gar nicht so einfach für ein kleines Baby, es benötigt sehr viel Zeit dafür. Es ist einfach zu süß, mit anzusehen, wie ein kleines unerfahrenes Wesen sich so anstrengt, in seinen kleinen niedlichen Babyschuhen zu laufen versucht. Die winzigen Schühchen gibt es in tausenden Varianten: Ganz bunt, gestreift, mit Punkten, gestrickt oder mit kleinen Tieren aufgedruckt.

Doch die niedlichsten Babyschuhe, finde ich, sind diese, bei denen ein Tierköpfchen darauf genäht ist. Im Online Shop Mamarella in der Kategorie Babyschuhe finden Sie kleine süße Babyschuhe in vielen Varianten, die Sie sehr entzücken werden. Kleine weiche Bären-, Katzen- oder Mäuseschuhe werden Ihr kleines Baby beim Laufen lernen begleiten und ihm sehr viel Freude bereiten. So ist Ihr Baby sicher auf dem Weg!

Liebevolle Geschenke für frischgebackene Eltern

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Wenn sich bei der Schwester, dem Bruder, der Tochter, dem Sohn oder einfach nur bei guten Freunden ein Baby ankündigt, ist die Aufregung immer groß, besonders wenn es das erste Baby ist. Wird es ein Junge oder ein Mädchen werden? Und wann ist es endlich soweit? Die meisten Verwandten und Freunde sind häufig sogar ungeduldiger als die Eltern selbst. Und nicht selten beginnen die werdenden Großeltern, Onkel und Tanten schon einmal damit, erste Babyartikel und Spielzeuge zu kaufen. Wenn man weiß, dass ein Baby erwartet wird, sieht man ja plötzlich auch jeden Baby Shop und jedes Angebot für schöne Babysachen ganz bewusst – Dinge, an denen man früher vielleicht gedankenverloren vorbeigelaufen ist. Verwandte und Freunde sollten allerdings nicht zu viele Sachen auf eigene Faust kaufen. Natürlich ist es schön, wenn zur Geburt ein liebevoll verpacktes Kleidungsstück für das Baby überreicht werden kann. Doch wer auf der Suche nach wirklich liebevollen Geschenken ist, sollte die werdenden Eltern ruhig einfach mal ansprechen, was sie noch brauchen können oder was sie sich wünschen würden. Ein Kinderwagen beispielsweise ist eine recht teure Anschaffung, die aber sein muss. Hier bieten sich die praktischen Kombikinderwagen an. Sie haben meist ein Nestchen im Inneren, das als Tragetasche genutzt werden kann – und eine solche benötigen Eltern dringend für neugeborene Babys. Der Kombikinderwagen ist geschlossen und bietet dem Neugeborenen in den ersten Lebenswochen vollständigen Schutz vor den Wetterbedingungen. Ist das Baby älter und kann es bereits sitzen, kann der Kombikinderwagen zum Sportwagen umgebaut werden. Ein Kombikinderwagen ist toll und ist auch in wunderschönen Designs erhältlich, kostet aber nicht gerade wenig Geld. Junge Eltern freuen sich hier oft über ein wenig Beteiligung durch Freunde und Familie. Die meisten jungen Eltern kaufen die erste Babyausstattung gerne selbst – und da kann jeder Strampler, der dazu kommt, schon zu viel sein. Wer allerdings unbedingt Babysachen verschenken möchte, sollte bereits größere Größen wählen. Tipps und Tricks für  Babys erstes Jahr gibt es auf Beebie.de. Übrigens als Tipp für die gerade gewordenen Eltern: Familienmitglieder freuen sich immer über Bilder vom neuen Sprössling. Um dabei Geld zu sparen empfehlen wir die Fotos selber zu drucken, am besten mit kompatiblen Tintenpatronen. Die gibts günstiger als die Orginal Patronen.

Die Qual der Wahl

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Jedes Jahr, wenn der Winter vorüber ist und der Frühling bereits vor der Tür steht, stehen viele Männer vor der Frage „Halten meine alten Schuhe dieses Jahr noch durch?“. Auch, wenn sie noch gut sitzen und nicht kaputt sind, sehen sie oftmals nicht mehr schön aus, sind verblichen oder verschmutzt.
Ist die Entscheidung dann gefallen – egal, ob nun das Herz über den Kopf gesiegt oder doch der Verstand Oberhand gewonnen hat – muss festgelegt werden, was es denn werden soll. Für die steigenden Temperaturen der wärmeren Jahreszeiten sollte es natürlich am Besten luftig und leicht sein. Da kämen einem légère Slipper ganz recht. Schnell angezogen, sind sie in Haus und Garten sehr angenehm zu tragen. Soll es jedoch etwas sportlicher sein, zum Beispiel für den Spaziergang durch den Park mit Kindern und Hund, wären Sneaker angebracht. Hier spielen der feste Sitz und die moderne Optik ihren Vorteil aus. Dieses Aussehen ist jedoch im Berufsleben eher unerwünscht. Es passt oftmals nicht zur restlichen Kleidung und vermittelt einen nachlässigen Eindruck, wenn auch ungewollt. Dort liegt die Stärke der Schnürer. Sie passen sowohl zum Anzug als auch zu Jeans und wirken ordentlich und seriös.
So sollte nach einiger Überlegung der passende Schuh relativ schnell gefunden sein und der Frühling kann kommen.

Camping

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Camping ist ja eigentlich nicht mein Fall. Ich finde es zwar sehr romantisch , in einem Zelt zu schlafen während der Regen darauf prasselt, aber es ist ganz und gar nicht toll, wenn man nicht täglich duschen kann und auf ein Plumsklo muss. Daher war ich skeptisch, als ein paar Freunde mich fragten, ob ich nicht Bock auf eine Woche Camping an einem Brandenburger See hätte. Ich war skeptisch, aber die Bilder von den Duschhäusern im Internet überzeugten mich. Außerdem wollte ich keine Mimose sein, also sagte ich zu.

Aber schon beim Packen musste ich mich der ersten Herausforderung stellen. Nach einem Wettercheck im Internet war die Klamottenfrage schnell geklärt. Es würde meist sonnig und warm sein, also packte ich Rock, kurze Hose und eine Jeans ein, dazu T-Shirts und Tops (und den Bikini natürlich). Aber nun kam ich zu der Frage: welche Schuhe nehme ich mit? Ich besitze ein ansehnliches Regal voller kunterbunter Ballerinas, aber die waren mir alle zu schade, um sie im Brandenburger Sand verdrecken zu lassen. Falls es doch kälter und regnerisch werden würde (man weiß ja nie), wären Sneaker angemessen. Aber Stoffschuhe bei Regen? Letzlich fiel meine Wahl auf ein paar bunte Gummistiefel für Regen und zwei Paar FlipFlops für alles andere. Ich packte dann aber doch noch die Sneaker ein (für die kühlen Abende). Mein Koffer war trotzdem noch erstaunlich leicht und so konnte der Urlaub entspannt losgehen.

By Karo

Tage in Paris

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Letzte Woche war ich aus Arbeitsgründen in Paris. Ich kann mich noch an die Düfte verschiedener Straßen und Boulevards erinnern. Es ist eine Stadt, die immer beleuchtet ist. Man kann dort so viel unternehmen, denn es gibt unheimlich viele Restaurants, Kneipen und Clubs, wo man hingehen kann. Was mich aber am meisten fasziniert, ist die Mode, die man in dieser Stadt sehen kann.

Es werden regelmäßig Veranstaltungen organisiert, wo man die modernsten Tendenzstücke bewundern kann. In vielen Stadtteilen Paris’ gibt es auch Läden, die von den berühmtesten Schneidern betrieben werden. Die Klamotten, die dort zu finden sind, sind ja meist unbezahlbar, da die Preise irrsinnig teuer sind.

Es ist eine Stadt, die von der Mode und für die Mode lebt. Die Architektur leistet ihren Beitrag, was die Mode anbelangt. Die Schönheit der Sehenswürdigkeiten ist in jeder Ecke bemerkbar. Man spürt Eleganz und das französische savoir faire. Viele Franzosen exportieren auch Klamotten ins Ausland und machen damit Verdienst.

Am letzten Tag meines Aufenthalts waren wir einkaufen und zwar kaufte ich mir Geox Schuhe für den kalten Winter und einen schönen Mantel. Ich denke, dass sich die Anschaffung gelohnt hat, denn man bezahlt letztendlich Qualität. Danach fuhren wir durch die Gassen und Boulevards der Stadt Richtung Flughafen.

By Franzi

Ein wenig Carrie steckt auch in mir

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Schuhe sind meine Leidenschaft – das wird von vielen als unverständlich angesehen. Immer wieder sticht mich der Hafer, besonders, wenn ich einen stressigen Arbeitstag hinter mir habe und ich etwas Aufmunterung brauche. Dann suche ich den nächsten Schuhladen auf, um mich durch das Aussuchen, das Anprobieren und schließlich das Kaufen zu entspannen und ein wenig Glücksgefühle zu verspüren. Der Schuhverkäufer meines Vertrauens kennt mich inzwischen bereits beim Vornamen, weiß natürlich über meine Schuhgröße Bescheid und begrüßt mich stets lächelnd mit dem neusten Modell, von welchem er glaubt (und auch immer richtig liegt), es könnte mir gefallen. Natürlich läuft es dann nicht so dekadent ab wie bei „Sex and the City“ mit Champagner und anderen Annehmlichkeiten und Manolo Blahniks kann ich mir auch (noch) nicht leisten, aber ein wenig wie Carrie fühle ich mich dennoch. Inzwischen ist mein Schuhschrank mit meinen Schätzen prall gefüllt; an die 150 Stück besitze ich, und ich kann immer noch nicht genug bekommen. Zwar trage ich zumeist meine drei, vier Lieblingspaare, möchte dennoch keines dieser Objekte missen. Und trennen kann ich mich ebenfalls nicht von ihnen – selbst wenn ein Paar nur noch wie ein Schatten seiner selbst aussieht und der Stoff sich an allen Ecken und Kanten zu lösen scheint, wird das heißgeliebte Paar weiterhin wie eine Reliquie im Schrank aufbewahrt.

Von meiner besten Freundin wird mir häufig vorgeworfen, ich sei verrückt (obwohl sie sich doch immer wieder gerne Exemplare von mir ausleiht – gleiche Schuhgröße sei Dank!); meine Mutter ermahnt mich mit einem Blick auf meine finanzielle Lage (sie ist eben nur neidisch, da sie mit ihren winzigkleinen Füßen – Schuhgröße 35! – nie ein passendes Paar finden kann), doch allen kann ich nur erwidern: „Andere gehen zum Yoga-Kurs, ich kaufe mir Schuhe.“

by Isabelle

Große Schuhe für große Frauen

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Ich wollte in Urlaub fahren und hatte wenig Geld zur Verfügung. Bei der Arbeit lief es nicht gerade gut und daher wollte ich mich auf etwas neues einlassen. Ich wollte das Risiko eingehen, eine Stelle im Ausland zu besetzen. Diese sollte besser sein als die, die ich zu Hause hatte. Ich arbeitete in der Mode und entwarf meine eigenen Schuhe. Das bereitete mir Spaß und ich lernte neue Sachen, die mir in der Zukunft sicherlich helfen würden. Ich hatte aber neue Herausforderungen und zwar wollte ich meinen eigenen Laden eröffnen.

Ich wollte mich auf große Schuhe spezialisieren. Das hieß, dass ich Menschen helfen wollte, die große Füße hatten. Frau Bächle hatte Größe 45 und daher brauchte sie besondere Schuhe. Sie fand nichts in den Geschäften. Sie musste entweder im Internet kaufen oder halt fragen, wo sie Schuhe in ihrer Größe finden könnte. In Zürich gab es zwei Geschäfte, die sich in der Innenstadt befanden, wo man große Schuhe sowohl für Männer als auch für Frauen finden konnte.

Frau Bächle besaß eine große Villa außerhalb der Stadt und betrieb eine sehr wichtige Firma für Arzneimittel, die sie zu den wohlhabendsten Frauen Zürichs gemacht hatte. Es war mir eine Ehre Schuhe für sie zu machen. Sie war eine sehr nette Frau, die in den letzten Jahren von vielen Männern versetzt worden war. Sie war noch auf der Suche nach einem Mann, um eine Familie zu gründen. Sie wollte sich aber erst mal um ihre Schuhe kümmern. Sie hatte mich kontaktiert, da sie mich über einen gemeinsamen Freund kennen gelernt hatte.

Ich bestieg an einem Morgen das Flugzeug und zwei Stunden später landete ich in Zürich. Das Treffen mit dieser Frau würde in Sankt Gallen stattfinden. Ich fand die passenden Tamaris Schuhe für sie. Sie war so froh, dass sie mir den Aufenthalt in einem Hotel im schweizerischen Hinterland finanzierte. Das war wirklich ein tolles Erlebnis!

Martina und ihre Vorlieben

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Ich wollte in Urlaub fahren und hatte wenig Geld zur Verfügung. Bei der Arbeit lief es nicht gerade gut und daher wollte ich mich auf etwas Neues einlassen. Ich wollte das Risiko eingehen, eine Stelle im Ausland zu besetzen. Diese sollte besser sein als die, die ich zu Hause hatte. Ich arbeitete in der Mode und entwarf meine eigenen Schuhe. Das bereitete mir Spaß und ich lernte neue Sachen, die mir in der Zukunft sicherlich helfen würden. Ich hatte aber neue Herausforderungen und zwar wollte ich meinen eigenen Laden eröffnen.

Ich wollte mich auf große Schuhe spezialisieren. Das hieß, dass ich Menschen helfen wollte, die große Füße hatten. Frau Bächle hatte Größe 45 und daher brauchte sie besondere Schuhe. Sie fand nichts in den Geschäften. Sie musste entweder im Internet kaufen oder halt fragen, wo sie Schuhe in ihrer Größe finden könnte. In Zürich gab es zwei Geschäfte, die sich in der Innenstadt befanden, wo man große Schuhe sowohl für Männer als auch für Frauen finden konnte.

Frau Bächle besaß eine große Villa außerhalb der Stadt und betrieb eine sehr wichtige Firma für Arzneimittel, die sie zu den wohlhabendsten Frauen Zürichs gemacht hatte. Es war mir eine Ehre Schuhe für sie zu machen. Sie war eine sehr nette Frau, die in den letzten Jahren von vielen Männern versetzt worden war. Sie war noch auf der Suche nach einem Mann, um eine Familie zu gründen. Sie wollte sich aber erst mal um ihre Schuhe kümmern. Sie hatte mich kontaktiert, da sie mich über einen gemeinsamen Freund kennen gelernt hatte.

Ich bestieg an einem Morgen das Flugzeug und zwei Stunden später landete ich in Zürich. Das Treffen mit dieser Frau würde in Sankt Gallen stattfinden. Ich fand die passenden Tamaris Schuhe für sie. Sie war so froh, dass sie mir den Aufenthalt in einem Hotel im schweizerischen Hinterland finanzierte. Das war wirklich ein tolles Erlebnis!

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